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Nachfolgend findest Du alle Beiträge unserer Piloten zu den Etappen.


Schulen dürfen sich auf Pakete freuen

Endlich ist es soweit: Die Jury von Guinness World Records hat uns das Zertifikat über unseren Dribbel-Weltrekord "Fit am Ball 3000" ausgestellt. Damit können wir nun auch offiziell die Weltmeister-Urkunden und Weltmeister-Aufnäher für die Kinder, den "Weltmeister-Wimpel" für die Schulvitrine und weitere kleine Überraschungen an die Schulen aussenden. Dazu müssen die "FaB-Piloten" Timm Ole und Anne noch mal kräftig anpacken, denn immerhin gilt es knapp 200 Pakete zu schnüren und an die Schulen zu versenden. Einige Tage nach den jeweiligen Ferienenden in den verschiedenen Bundesländern dürfen sich die Kinder und Betreuer also auf Post aus der "Fit am Ball"-Zenrale freuen. Dank Eurer weltmeisterlichen Leistung habt Ihr Euch die Urkunden aber auch redlich verdient.

 

Approved Guinness World Records

Es ist vollbracht. Nach eingehender und umfangreicher Prüfung unserer Streckendokumentationen, Zeugenunterschriften, GPS-Daten, Bilder, Fotos und Pressebeiträge hat uns das Headquarter von Guinness World Records in London nun die offizielle Urkunde ausgestellt.

An alle fleißgen und engagierten Dribbel-Teams und Begleiter sowie Freunde und Förderer geht an dieser Stelle daher noch mal ein herzliches Dankeschön. Ihr habt uns wahrlich weltmeisterlich unterstützt oder seid weltmeisterlich gelaufen und habt Euch damit diese Auszeichnung verdient.

 

Statistiken zu "FaB 3000" auf Basis der Strecken-Summary

Die längsten Etappen: Die mit 25,0 Kilometern längste Etappe Nummer 125 am 1. Mai 2008 von Besigheim nach Ludwigsburg lief die Grundschule im Aischbach aus Tübingen, gefolgt vom Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasium, das auf der Strecke von Ketsch am Rhein nach Heidelberg am 27. April 2008 auf immerhin 23,4 Kilometer kam (Etappe 118). Auf Platz drei liegt die Grundschule Estorf mit 23,1 Kilometern auf Etappe 36 von der Kennedybrücke zur Hamburger HSH Nordbank Arena am 17. März 2008. Im Durchschnitt betrug die Etappenlänge 16,1 Kilometer.

Die Schulteams mit den meisten Etappen: Viele Schulen liefen mehr als nur eine Etappen. Einige Ausnahme-Schulen machten sogar gleich mehrtägige Wanderausflüge und absolvierten mehrere Etappen hintereinander. Hier die TOP 5: Spitzenreiter sind die CJD Christopherusschule Elze und die Carmen-Sylva-Schule Neuwied mit je 5 Etappen. Je vier Etappen legten das Gymnasium Wentorf, das Rhein-Sieg-Gymnasium und die Kinder des SV Ilmenau zurück.

Die Schulteams mit den längsten Gesamtstrecken: Natürlich belegen die Schulen mit den meisten Etappen auch die vorderen Plätze bei den Schulteams mit den längsten Gesamtstrecken. Diese fünf Schulen trugen zusammen 11,23 Prozent zur Gesamtstrecke bei:
CJD Christopherusschule Elze: 79,6 Kilometer
Gymnasium Wentorf: 69,8 Kilometer
Kinder des SV Ilmenau: 66,5 Kilometer
Carmen-Sylva-Schule Neuwied: 64,6 Kilometer
Rhein-Sieg-Gymnasium: 64,3 Kilometer

Die Schulteams mit den meisten teilnehmenden Kindern: Den größten Massenauflauf bescherte „Fit am Ball 3000“ das Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasium am 27. April 2008 auf Etappe von Ketsch am Rhein nach Heidelberg mit 164 Kindern. Dabei liefen auch mit einer Anzahl von 59 mit Abstand die meisten Mädchen mit. Immerhin 89 Starter schickte die GS Kerschenstein Worms am 22. April 2008 auf Etappe 117 von Worms nach Heuchelheim ins Rennen. Auf Platz drei rangiert die Staatliche Realschule Berching mit 79 Kindern auf Etappe 144 vom 10. Mai 2008 von Freystadt nach Berching. Mit den darunter 34 Mädchen holten sie sich allerdings Silber in der Kategorie „meiste teilnehmenden Mädchen“. Hinter dem Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasium, der Staatlichen Realschule Berching kam hier das Wilhelmi-Gymnasium Sinsheim mit 31 Mädchen auf der Etappe 121 vom 29. April 2008 von Hoffenheim nach Ittlingen auf Rang drei. Im Schnitt liefen die Schulteams mit 23 Kindern. 20 Schulteams gingen mit mehr Mädchen als Jungen an den Start, bei sieben weiteren Teams gingen genauso viel Mädchen wie Jungen auf die Strecke. Im Durchschnitt zählten sieben Mädchen und 16 Jungen zu den Schulteams.

Das Schulteam mit dem jüngsten/ältesten Durchschnittsalter:
Bei der Bilinguale Schule Phorms betrug das Durchschnittsalter am 19. Mai 2008 auf Etappe 161 von der Museumsinsel München nach Baierbrunn gerade mal 7,48 Jahre. Mit einem Durchschnittsalter von 13,00 Jahren ging die HWRS Isny am 26.Mai 2008 auf die Etappe Nummer 176 von Isny im Allgäu nach Lengatz. Im Durchschnitt waren die teilnehmenden Kinder 10,76 Jahre alt.

Der Tag mit den meisten zu bewältigenden Höhenmetern: An Tag 49 (17. April 2008) mussten die Burgwaldschule Frankenberg/ Eder und das Anno-Gymnasium Siegburg auf der Strecke von Lorch über Hallgarten nach Wiesbaden insgesamt 445 Höhenmeter bewältigen.

Die Schulteams mit den zeitlich längsten Etappen: Da das Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasium nicht nur die zweitlängste Etappe lief und mit den meisten Kindern an den Start ging, ist es nicht verwunderlich, dass die Heidelberger Schule auch bei der zeitlich längsten Etappe vorne liegt. Am 27. April 2008 von Ketsch am Rhein nach Heidelberg benötigten die 164 Kinder ganze 5:13 Stunden. Mit 5:06 Stunden nur sieben Minuten weniger befand sich die Realschule Adenau am 15. April 2008 auf Etappe 94 von Braubach nach St. Goarshausen auf dem Weg. Zwei Tage später (17. April 2008) auf Etappe 98 von Hallgarten nach Wiesbaden-Schierstein benötigte die Burgwaldschule Frankenberg/ Eder immerhin 4:47 Stunden. Kein Wunder, da an diesem Tag auch die meisten Höhenmeter bewältigt werden mussten.Im Durchschnitt benötigten die Schulen 3:11 Stunden für ihre Etappen. Am eiligsten hatte es die Realschule Jestetten auf der Etappe 189 am 2. Juni 2008 von Neuhausen am Rheinfall nach Jestetten. Sie kamen bereits nach 1:13 Stunden im Ziel an, hatten aber auch mit 6,3 Kilometern die kürzeste Etappe auf der gesamten Strecke.

Die Schulteams mit dem höchsten Durchschnittstempo auf der Strecke: Eine wahre Rallye veranstaltete die Evangelische Schule Neuruppin auf Etappe 20 am 09. März 2008 von Nackel nach Brück. Dank ihrer tollen Organisation auf der Strecke kamen sie auf ein herausragendes Durchschnittstempo von 10,97 Km/h. Mit 8,15 Km/h im Schnitt lief die HWRS Kirchbierlingen am 29. Mai 2008 auf Etappe 129 von Friedrichshafen nach Hagnau am Bodensee. Bemerkenswert auch das Tempo der GS im Beerwinkel Berlin am 07. März 2008 auf Etappe 15 in der Großstadt vom Berliner Olympiastadion nach Falkensee. Sie kamen auf 7,42 Km/h. Im Durchschnitt liefen die Schulteams mit einer Geschwindigkeit von 5,2 Km/h auf ihren Etappen. Dieses Durchschnittstempo traf übrigens exakt die Förderschule mit Schwerpunkt für Emotionale und Soziale Entwicklung am 10. April 2008 auf Etappe 83 von Düsseldorf-Holthausen nach Leverkusen-Hitdorf.

Die Schulteams mit der längsten Anreise zur Etappe: Insgesamt muss man sagen, dass viele Schulen nicht nur „vor der eigenen Haustür“ liefen, sondern sich als sehr reiselustig zeigten. Wenn eine Schule von der Insel Rügen in Berlin läuft, eine Schule aus Saarlouis bei Stuttgart oder Schulen von der holländischen Grenze auf Etappen durch Ost-Westfalen, nur um dabei zu sein, lässt dies viel auf das Engagement der leitenden Lehrerinnen und Lehrer schließen. Hier könnten noch mehrere Beispiele genannt werden, doch herausragend waren die drei folgenden Schulen, deren Anreisestrecke sich auf Angabe unseres Navigationsgerätes nur um einige Kilometer unterscheidet: Carmen-Sylva-Schule Neuwied (577 Kilometer), Rhein-Sieg-Gymnasium (566 Kilometer), CJD Christopherusschule Elze (563 Kilometer).

Alle diese oben genannten Schulen dürfen sich auf kleine Preise für ihre herausragenden Leistungen freuen. Es ist natürlich klar, dass hier nur die quantitativen Daten aus unserer Streckenstatistik zum tragen kommen. Andere Angaben, wie beispielsweise den schlimmsten Dauerregen, die größte Hitze, den stürmischsten Tag, die meisten Hindernisse auf der Strecke etc. sollen aber nicht unerwähnt bleiben. Diese, und viele andere Geschichten, finden ausreichend Platz in unserem großen Dokumentationsbuch, in dem u. a. die „FaB-Piloten“, gespickt mit ihren Tagebucheinträgen, viele besondere Vorkommnisse, herausragende Anekdoten oder Ereignisse noch mal Revue passieren lassen.

 

Die stolzen Piloten

Anne, Sandra, Ole und Torsten: Sie verbrachten neben den "Ersatz-Piloten" Jasmin, Christian, Jan, Hauke und Michael die meiste Zeit an Bord des "Fit am Ball"-Wohnmobils von Dethleffs. Glücklich und mit dem Kopf voller Geschichten und Eindrücken von über 10.000 Kindern in allen Teilen Deutschlands blicken sie auf die letzten 100 Tage zurück. Sie haben den Weltrekord mit den vielen Kindern, engagierten Lehrerinnen und Lehrern sowie vielen weiteren Helfern möglich gemacht. "Ein bisschen wehmütig sind wir schon, dass es jetzt doch vorbei ist. Man kann das alles noch gar nicht so wirklich glauben" verrieten die Vier. Aber in Basel überwog die pure Freude, als sie die vorläufige Guinness-Urkunde in ihren Händen hielten und der offizielle Dribbel-Ball ins Sportmuseum Basel gelegt wurde (zu sehen unter www.1924.ch). 

 

Jubel am Pavillon Liechtenstein

Hunderte "Fit am Ball"-Kinder aus Deutschland, Österreich, Liechtenstein und Schweiz jubeln. Glücklich über die letzten Kilometer bis zum Zielort tobten sie noch lange ausgelassen auf der Fanmeile.

 

Vollbracht! Wir sind alle Weltmeister !!!

7. Juni 2008.-Der neue Weltrekord im Fußball dribbeln – er ist tatsächlich geschafft! Kinder der Schneckental-Grundschule aus dem badischen Weinort Pfaffenweiler spielten am 7. Juni um 13.34 Uhr den Ball durchs Zieltor am Tinguely-Brunnen in Basel. Das 100-Tage-Projekt „Fit am Ball 3000 – Der Dribbel-Weltrekord von funny-frisch“ ist damit geglückt! Am Ziel wurden die Kinder im EM-Pavillon des Fürstentums Liechtenstein von Offiziellen aus der Schweiz, Liechtenstein und Deutschland geehrt – stellvertretend für ihre 10.000 Mitspielerinnen und Mitspieler aus 200 Schulen. Der Liechtensteiner Sportminister Klaus Tschütscher: „Eine überwältigende Aktion, deren völkerverbindende Idee vorbildlich ist.“ – „Wir freuen uns sehr, dass dieses beispiellose Breitensport-Projekt Basel als Zielpunkt gewählt hat“, ergänzte der Basler OK-Chef Hanspeter Weisshaupt. Exakt 3.067,8 Kilometer in 100 Tagen. Von Leipzig über Berlin nach Hamburg, über Hannover zum Ruhrgebiet, danach an Rhein, Main, Neckar und Donau entlang Richtung Süden. Zu den Alpen, zum Bodensee und in die Schweiz: Niemals zuvor wurde ein Ball gemäß Fußballregeln über eine solche Strecke bewegt! Jedes der rund 10.000 Kinder, die an der Rekord-Dribbel-Staffel teilnahmen, darf sich nun wie versprochen Weltmeister nennen. Guinness World Records belohnt das einmalige Breitensport-Spektakel mit einem offiziellen Eintrag ins Buch der Rekorde.

 

Finaler Einzug

7. Juni 2008 - Ein letztes Mal rollt der Ball durch den Zielbogen mitten auf der Fanmeile in Basel, unmittelbar am Pavillon des Fürstentums Liechtenstein, deren Motto "Mittendrin 08" perfekt dazu passte. Um 13.34 Uhr war es vollbracht: Fit am Ball 3000 ist nach 100 Tagen mit über 10.000 begeisterten Kindern zu ende.

 

Nur noch wenige Meter

FaB-Pilot Torsten führt die Dribbel-Staffel an und schaut gespannt auf sein GPS-Gerät. Nur noch wenige Meter trennen die 200 Kinder aus Deutschland, Österreich, Liechtenstein und der Schweiz vom entgültigen Zielort in Basel: Der Pavillon des Fürstentums Liechtenstein an der Fanmeile, wo mehrere Offizielle gespannt auf den Zieleinlauf warteten.

 

Über die Mittlere Brücke

Was für ein spektakulärer Einlauf: Am Grenzübergang zur Schweiz in Grenzach übergab die Theodor-Heuss-Realschule Lörrach den Ball an die Schneckentalschule aus Pfafenweiler, die gemeinsam mit insgesamt 200 Kindern aus Liechtenstein, Österreich und der Schweiz über die offizielle Fanmeile der Euro 2008 dribbelten - und das nur wenige Stunden vor Anpfiff des Eröffnungsspiels zwischen Gastgeber Schweiz und Tschechien. Die vielen Fans jubeln den Kindern zu.

 

Nur noch 15 Kilometer bis Basel

Der Countdown läuft. Hier sind es nur noch 15 Kilometer bis zum Zielort Basel. Die GHS Öflingen brachte den Dribbel-Ball auf den Etappen 197 und 198 immerhin wieder 23,9 Kilometer näher an seinen Zielort.

 
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Am 7. Juni 2008 kommt „Fit am Ball 3000“ im Ziel in Basel an. Davor gibt es aber noch jede Menge interessanter Etappen, eine Übersicht über alle Etappen findest Du hier





Im Videotrailer von „Fit am Ball 3000” wird Dir der Dribbel-Weltrekord vorgestellt.