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Nachfolgend findest Du alle Beiträge unserer Piloten zu den Etappen.


Die längsten Etappen: Die mit 25,0 Kilometern längste Etappe Nummer 125 am 1. Mai 2008 von Besigheim nach Ludwigsburg lief die Grundschule im Aischbach aus Tübingen, gefolgt vom Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasium, das auf der Strecke von Ketsch am Rhein nach Heidelberg am 27. April 2008 auf immerhin 23,4 Kilometer kam (Etappe 118). Auf Platz drei liegt die Grundschule Estorf mit 23,1 Kilometern auf Etappe 36 von der Kennedybrücke zur Hamburger HSH Nordbank Arena am 17. März 2008. Im Durchschnitt betrug die Etappenlänge 16,1 Kilometer.
Die Schulteams mit den meisten Etappen: Viele Schulen liefen mehr als nur eine Etappen. Einige Ausnahme-Schulen machten sogar gleich mehrtägige Wanderausflüge und absolvierten mehrere Etappen hintereinander. Hier die TOP 5: Spitzenreiter sind die CJD Christopherusschule Elze und die Carmen-Sylva-Schule Neuwied mit je 5 Etappen. Je vier Etappen legten das Gymnasium Wentorf, das Rhein-Sieg-Gymnasium und die Kinder des SV Ilmenau zurück.
Die Schulteams mit den längsten Gesamtstrecken: Natürlich belegen die Schulen mit den meisten Etappen auch die vorderen Plätze bei den Schulteams mit den längsten Gesamtstrecken. Diese fünf Schulen trugen zusammen 11,23 Prozent zur Gesamtstrecke bei:
CJD Christopherusschule Elze: 79,6 Kilometer
Gymnasium Wentorf: 69,8 Kilometer
Kinder des SV Ilmenau: 66,5 Kilometer
Carmen-Sylva-Schule Neuwied: 64,6 Kilometer
Rhein-Sieg-Gymnasium: 64,3 Kilometer
Die Schulteams mit den meisten teilnehmenden Kindern: Den größten Massenauflauf bescherte „Fit am Ball 3000“ das Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasium am 27. April 2008 auf Etappe von Ketsch am Rhein nach Heidelberg mit 164 Kindern. Dabei liefen auch mit einer Anzahl von 59 mit Abstand die meisten Mädchen mit. Immerhin 89 Starter schickte die GS Kerschenstein Worms am 22. April 2008 auf Etappe 117 von Worms nach Heuchelheim ins Rennen. Auf Platz drei rangiert die Staatliche Realschule Berching mit 79 Kindern auf Etappe 144 vom 10. Mai 2008 von Freystadt nach Berching. Mit den darunter 34 Mädchen holten sie sich allerdings Silber in der Kategorie „meiste teilnehmenden Mädchen“. Hinter dem Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasium, der Staatlichen Realschule Berching kam hier das Wilhelmi-Gymnasium Sinsheim mit 31 Mädchen auf der Etappe 121 vom 29. April 2008 von Hoffenheim nach Ittlingen auf Rang drei. Im Schnitt liefen die Schulteams mit 23 Kindern. 20 Schulteams gingen mit mehr Mädchen als Jungen an den Start, bei sieben weiteren Teams gingen genauso viel Mädchen wie Jungen auf die Strecke. Im Durchschnitt zählten sieben Mädchen und 16 Jungen zu den Schulteams.
Das Schulteam mit dem jüngsten/ältesten Durchschnittsalter: Bei der Bilinguale Schule Phorms betrug das Durchschnittsalter am 19. Mai 2008 auf Etappe 161 von der Museumsinsel München nach Baierbrunn gerade mal 7,48 Jahre. Mit einem Durchschnittsalter von 13,00 Jahren ging die HWRS Isny am 26.Mai 2008 auf die Etappe Nummer 176 von Isny im Allgäu nach Lengatz. Im Durchschnitt waren die teilnehmenden Kinder 10,76 Jahre alt.
Der Tag mit den meisten zu bewältigenden Höhenmetern: An Tag 49 (17. April 2008) mussten die Burgwaldschule Frankenberg/ Eder und das Anno-Gymnasium Siegburg auf der Strecke von Lorch über Hallgarten nach Wiesbaden insgesamt 445 Höhenmeter bewältigen.
Die Schulteams mit den zeitlich längsten Etappen: Da das Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasium nicht nur die zweitlängste Etappe lief und mit den meisten Kindern an den Start ging, ist es nicht verwunderlich, dass die Heidelberger Schule auch bei der zeitlich längsten Etappe vorne liegt. Am 27. April 2008 von Ketsch am Rhein nach Heidelberg benötigten die 164 Kinder ganze 5:13 Stunden. Mit 5:06 Stunden nur sieben Minuten weniger befand sich die Realschule Adenau am 15. April 2008 auf Etappe 94 von Braubach nach St. Goarshausen auf dem Weg. Zwei Tage später (17. April 2008) auf Etappe 98 von Hallgarten nach Wiesbaden-Schierstein benötigte die Burgwaldschule Frankenberg/ Eder immerhin 4:47 Stunden. Kein Wunder, da an diesem Tag auch die meisten Höhenmeter bewältigt werden mussten.Im Durchschnitt benötigten die Schulen 3:11 Stunden für ihre Etappen. Am eiligsten hatte es die Realschule Jestetten auf der Etappe 189 am 2. Juni 2008 von Neuhausen am Rheinfall nach Jestetten. Sie kamen bereits nach 1:13 Stunden im Ziel an, hatten aber auch mit 6,3 Kilometern die kürzeste Etappe auf der gesamten Strecke.
Die Schulteams mit dem höchsten Durchschnittstempo auf der Strecke: Eine wahre Rallye veranstaltete die Evangelische Schule Neuruppin auf Etappe 20 am 09. März 2008 von Nackel nach Brück. Dank ihrer tollen Organisation auf der Strecke kamen sie auf ein herausragendes Durchschnittstempo von 10,97 Km/h. Mit 8,15 Km/h im Schnitt lief die HWRS Kirchbierlingen am 29. Mai 2008 auf Etappe 129 von Friedrichshafen nach Hagnau am Bodensee. Bemerkenswert auch das Tempo der GS im Beerwinkel Berlin am 07. März 2008 auf Etappe 15 in der Großstadt vom Berliner Olympiastadion nach Falkensee. Sie kamen auf 7,42 Km/h. Im Durchschnitt liefen die Schulteams mit einer Geschwindigkeit von 5,2 Km/h auf ihren Etappen. Dieses Durchschnittstempo traf übrigens exakt die Förderschule mit Schwerpunkt für Emotionale und Soziale Entwicklung am 10. April 2008 auf Etappe 83 von Düsseldorf-Holthausen nach Leverkusen-Hitdorf.
Die Schulteams mit der längsten Anreise zur Etappe: Insgesamt muss man sagen, dass viele Schulen nicht nur „vor der eigenen Haustür“ liefen, sondern sich als sehr reiselustig zeigten. Wenn eine Schule von der Insel Rügen in Berlin läuft, eine Schule aus Saarlouis bei Stuttgart oder Schulen von der holländischen Grenze auf Etappen durch Ost-Westfalen, nur um dabei zu sein, lässt dies viel auf das Engagement der leitenden Lehrerinnen und Lehrer schließen. Hier könnten noch mehrere Beispiele genannt werden, doch herausragend waren die drei folgenden Schulen, deren Anreisestrecke sich auf Angabe unseres Navigationsgerätes nur um einige Kilometer unterscheidet: Carmen-Sylva-Schule Neuwied (577 Kilometer), Rhein-Sieg-Gymnasium (566 Kilometer), CJD Christopherusschule Elze (563 Kilometer).
Alle diese oben genannten Schulen dürfen sich auf kleine Preise für ihre herausragenden Leistungen freuen. Es ist natürlich klar, dass hier nur die quantitativen Daten aus unserer Streckenstatistik zum tragen kommen. Andere Angaben, wie beispielsweise den schlimmsten Dauerregen, die größte Hitze, den stürmischsten Tag, die meisten Hindernisse auf der Strecke etc. sollen aber nicht unerwähnt bleiben. Diese, und viele andere Geschichten, finden ausreichend Platz in unserem großen Dokumentationsbuch, in dem u. a. die „FaB-Piloten“, gespickt mit ihren Tagebucheinträgen, viele besondere Vorkommnisse, herausragende Anekdoten oder Ereignisse noch mal Revue passieren lassen.

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